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2 Jahre vPOOL und PAKi: Eine Partnerschaft voller Synergien

02 Mrz, 2021 | veröffentlicht um MEZ

Seit zwei Jahren ist vPOOL Tochtergesellschaft von PAKi Logistics. 2019 hatte der Ladungsträgerexperte PAKi Logistics den Betrieb der Pooling- und Logistik-Sparte von vPOOL mit Sitz in Wörnitz übernommen und die neue Gesellschaft unter dem Namen vPOOL fortgeführt. Nach zwei Jahren blicken die beiden Pooling-Experten auf eine erfolgreiche Zusammenführung zurück und nutzen ihre vielen Synergien für einen Ausbau des vPOOL und PAKi Geschäfts in 2021.

„Der Zusammenschluss vor zwei Jahren hat sich für uns alle als sehr ergiebig erwiesen. Beide Unternehmen profitieren gegenseitig von ihrer langjährigen Erfahrung und einem gleichen Open Pooling Mindset, das sich vor allem durch die Expertise und Leidenschaft unserer Mitarbeiter ausdrückt“, sagt Christian Agasse, CEO von PAKi Logistics. Eine sehr hohe Kundenorientierung und das Angebot maßgeschneiderter Lösungen für Kunden bilden den Grundstein für viele Synergien, die die beiden Pooling-Experten im Markt weiterbringen. „Unsere Produktportfolios mit ihrer Kombination aus Dienstleistung und vielfältigem Ladungsträger-Angebot ergänzen sich hervorragend. Denn wo Fleischkisten genutzt werden, werden oft auch Europaletten genutzt“, so Heiko Dagenbach, Geschäftsführer von vPOOL. „Dieses Potenzial wollen wir in diesem Jahr vor allem in Hinblick auf den internationalen Markt ausschöpfen, um unser Netzwerk an Lieferstellen weiter auszubauen, neue Kontakte zu knüpfen und neue Kunden zu gewinnen.“

Geteilt werden nicht nur Ressourcen und Projekte in der Infrastruktur von IT über HR bis Marketing und Vertrieb, sondern auch das bestehende Netzwerk, um den Bereich der Logistik- und Handelskunden auszubauen. vPOOL kann durch das internationale Pooling Netzwerk von PAKi stärker auf eine Internationalisierung im Vertrieb setzen und neue Kontakte im Ausland knüpfen. Bei der Kundenberatung können die beiden Unternehmen auf Kundenwünsche und -bedürfnisse nun noch besser eingehen. Wo ein Problem oder Bedarf beim Kunden erkannt wird, der mit anderen Ladungsträgern und zugehörigen Dienstleistungen abgedeckt wird, stimmen sich die Vertriebsabteilungen eng ab. „Wir tauschen Wissen aus und transferieren dieses, um noch besseren Service und einen allumfassenden Blick auf die Bedürfnisse des Kunden zu bieten. Bestes Beispiel hierfür ist unser heutiger vPOOL Sales Mitarbeiter Julius Pflug, der seine Laufbahn im Operations Bereich bei PAKi startete,“ führt Heiko Dagenbach aus. Auch durch den Verbund mit der Faber Halbertsma Gruppe, zu der vPOOL und PAKi als Tochtergesellschaften gehören, konnten durch die Vielfalt an Ladungsträgern und den dazugehörigen Dienstleistungen im europaweiten Markt enorme Synergieeffekte genutzt werden.

Weitere Grundpfeiler der gemeinsamen Firmenphilosophie sind eine nachhaltige Firmenführung und eine starke Zukunftsorientierung, die sich im Ausbau digitaler Services wie Poolbook, e-Voucher und Drop & Drive App manifestiert. Dank gemeinsam optimierter Prozesse und Dienstleistungen konnte auch die Corona-Pandemie Mutter- und Tochter-Unternehmen nicht aus der Bahn werfen, da intern bereits der Grundstein für digitale Arbeitsweisen gelegt war. Somit konnte die Einführung von mobiler Arbeit im Unternehmensverbund schon sehr früh umgesetzt werden. „Wir konnten als Arbeitgeber gut und verantwortungsvoll mit der Krise umgehen. Alle Bereiche arbeiten seit März letzten Jahres größtenteils mobil von zu Hause aus – und genauso gut wie gewohnt. Sogar in der Logistik-Abteilung wird mit einem Schichtmodell abwechselnd im Büro und zuhause gearbeitet“, so Heiko Dagenbach. Als Nachhaltigkeits-Projekte stehen unter anderem die Umstellung auf eine CO2-sparende Flotte mit Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie der Ausbau eines Firmenrad-Konzepts auf der Agenda.